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Jakobs Leiter - Bewusstsein im Dritten Jahrtausend
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Tarock-OrakelJakobs Leiter - Bewusstsein im Dritten Jahrtausend

Raum und Zeit


Das Spannungsverhältnis von Raum und Zeit ist das Bindeglied zwischen Materie und Geist. Dabei können wir uns den Raum als eine Funktion der Materie vorstellen - und die Zeit als eine Funktion des Geistes.

Wenn wir das Prinzip "Raum" - nach dem Schlüssel des metaphysischen Kreuzes (siehe unter Kreuz) - besser verstehen wollen, so setzen wir den "Raum" - als die "Ursache" unserer Betrachtung - in den obersten Punkt unseres Kreuzes ein. Nun benötigen wir noch den vertikalen Gegenpol - die "Wirkung" - sowie eine horizontale Polarität, die zwischen Oben und Unten, zwischen Ursache und Wirkung, vermittelt. Demnach lautet beispielsweise die Vertikale Achse: Raum (Ebene 1; die Ursache) und Materie (Ebene 3; die Wirkung); d.h. die Existenz des Phänomens "Raum" ermöglicht die Erscheinungsform "Materie". Ohne das Phänomen "Raum" ist keine materielle Wirklichkeit möglich.

Doch wie lautet die Zwischenebene, welche die beiden horizontalen Pole des Kreuzes bildet? In welche polarisierten Gegensätze muss sich der Raum teilen, um als Materie in Erscheinung zu treten? Das Typische der Ebene 2 im Metaphysischen Kreuz, der mittleren Ebene, ist grundsätzlich Austausch, Wechselwirkung, Interaktion. Dennoch ist diese Ebene hier nicht so leicht zu erkennen - aber ihr Prinzip ist die Bewegung... hier im Spannungsfeld zwischen der inneren Bewegung (atomare Ebene) eines beliebigen materiellen Objektes und dessen äußerem Bewegtwerden, etwa durch die Rotation unseres Planeten. Das Bindeglied zwischen Raum (Ebene 1) und Materie (Ebene 3) ist also das Innen und Außen seiner Bewegung (Ebene 2).
Das klingt zwar noch etwas abstrakt - weit entfernt davon, in eine griffige physikalische Formel gefasst zu werden - aber wir müssen auch bedenken, dass wir uns hier noch auf einer sehr hohen Bewusstseins-Ebene befinden, die uns ohne die Metaphysik des Kreuzes unzugänglich bliebe. Denken wir nur an die Formel der alten Kabbalisten, die mit dem Tetragrammaton JHVH den Schöpfergott besser zu verstehen suchten.

Das Prinzip "Zeit" in diesem Zusammenhang, sagten wir, sei der manifestierte Geist des Raumes. Suchen wir also einen Zugang zum Phänomen Zeit nach dem Schlüssel des Kreuzes, so lautet die Vertikale Achse hier demnach Geist (Ebene 1) und Zeit (Ebene 3). Damit der Geist aber das Prinzip der Zeit verstehen kann, bedarf es auch hier wiederum der vermittelnden Bewegung, diesmal jedoch keiner physikalischen im Raum, sondern einer mentalen im Geiste, nämlich einer Bewegung zwischen Vergangenheit (passiv) und Zukunft (aktiv) als Ausdruck der Dynamik auf der Bewusstseins-Ebene 2, um das Hier und Jetzt des gegenwärtigen Augenblicks besser verstehen zu lernen.
Ich denke, das Prinzip der Polaritäten und Ebenen ist damit auch für den Fall eigener Überlegungen halbwegs nachvollziehbar geworden.

Komplizierter wird unser metaphysischer Schlüssel zur Schöpfung allerdings, wenn wir bedenken, dass jeder hinterfragte Begriff (in unserem Beispiel also die "Zeit") nicht nur oben (als "Ursache") sondern auch unten (als "Wirkung"), sowohl rechts (als "passiv") als auch links im Kreuz (als "aktiv") seinen Platz einnehmen kann, wodurch zwangsläufig jeweils ganz neue Ergänzungen, Erkenntnisse und Aspekte ins Spiel kommen.

August 2005


Raumzeit und Bewusstsein

Wir sind es gewöhnt, Raum und Zeit aus der 1. Bewusstseins-Dimension heraus zu betrachten - nämlich durch die Brille der "Erkenntnis von Gut und Böse". Das bedeutet, wir sehen alles in den unauflösbaren Gegensätzen der erschaffenen Welt: Tag und Nacht, Sommer und Winter, Raum und Zeit. Der Raum ist polarisiert zwischen links und rechts, oben und unten, vorn und hinten. Raum, so sagt uns die Physik, ist dreidimensional - und er ist endlich, d.h. begrenzt zwischen Anfang und Ende. Diese Dreidimensionalität und Begrenztheit des Raumes ist auch ein Merkmal seiner sogenannten 4. Dimension, nämlich der Zeit, dieses unverstandenen Phänomens. Im metaphysischen Kreuz markiert der Schnittpunkt zwischen Raum und Zeit das "Hier-und-Jetzt" der Realität, die Wirklichkeit eines beliebigen Betrachters.

Was aber geschieht mit dem Anfang und dem Ende der Zeit und des Raumes, die sich nun ausserhalb von "Hier-und-Jetzt" befinden? Sie sind gewissermaßen in die Opposition zur Wirklichkeit geraten. Beide, Anfang und Ende stehen nun gemeinsam in polarem Gegensatz zum "Hier-und-Jetzt" im Bewusstsein des Betrachters. Durch das Auftauchen eben dieses Betrachters, so sehen wir, müssen wir die Polaritäten von Raum und Zeit relativieren, sie neu definieren. Denn zwischen der Raumzeit und einem beliebigen Betrachter ergibt sich ja eine neue Polarität, welche wiederum dem Gegensatz von Objekt und Subjekt entspricht. Mit dieser Erkenntnis haben wir bereits die nächst höhere Dimension des Bewusstseins erreicht: die Extreme oder Widersprüche der Ersten Dimension (Gut und Böse, Anfang und Ende) fallen hier, in der 2. Dimension des Bewusstseins, zusammen (zum "Anfang/Ende" oder zum "Nicht-Hierundjetzt") und erzeugen somit gemeinsam den neuen objektiven Gegenpol zum subjektiven "Hier-und-Jetzt" des Betrachters. Um keine Unklarheit aufkommen zu lassen: nur wir - als die Betrachter unseres Betrachters - sehen diese Polarisierung zwischen "Anfang/Ende" und "Hierundjetzt". Unser Betrachter aber, das Subjekt, sieht nur sein "hier" und sein "jetzt".

Aber auch das Bewusstsein jedes Betrachters wiederum ist in sich polarisiert, beispielsweise zwischen Außenwelt und Innenwelt. So kann sich das Bewusstsein entweder auf die objektive Wirklichkeit eines "Hier und Jetzt" in Raum und Zeit richten, oder aber auch auf sein eigenes, inneres und subjektives Sein. Aber damit betreten wir, die Betrachter unseres Betrachters, bereits die 3. Dimension des Bewusstseins. Je höher auf der Jakobsleiter unseres Bewusstseins wir uns dabei zentrieren zwischen dem betrachteten Betrachter einerseits und uns als Betrachter des betrachteten Betrachters andererseits, um so unwirklicher wird für uns die objektive Raumzeit und desto wirklicher wird für uns das subjektive "Ich Bin".

Oktober 2007


Die Zeitpyramide

Wir sind daran gewöhnt, die Zeit als linear fortschreitend anzusehen - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis hinein in die Zukunft. Das belegt beispielsweise der Ausdruck "Zeitschiene". Diese Schiene wird von der Wissenschaft zu den drei Dimensionen des Raumes addiert... und so gelangte Einstein zur Wahrnehmung einer Zeit als der "4. Dimensionen" des Raumes.

Um nun aber die Zeit besser zu verstehen als Einstein, müssen wir sie gemäß unserer Bewusstseinspyramide (der "Jakobsleiter") studieren. Das Fundament der Zeitpyramide bilden die beiden nicht physischen, d.h. mentalen Dimensionen Vergangenheit und Zukunft (denn die Zeit ist ja die mental-geistige Entsprechung der Realität - so wie der Raum deren materielle Entsprechung ist).

Die Höhe der Zeitpyramide - errichtet über dem Fundament der Breite und Tiefe von "unwirklicher" Vergangenheit und Zukunft - wird durch die "wirkliche" Gegenwart erzeugt. Nicht die irreale Zukunft also bildet die 3. Dimension, sondern die reale Gegenwart - als die symbolische Entsprechung des wahrnehmenden Subjekts. Zur Verdeutlichung: in der Raumzeit-Pyramide ist die Höhe eine Entsprechung des Subjektiven über dem Fundament des Objektiven. In der Zeitraum-Pyramide dagegen ist die Höhe eine Entsprechung des Objektiven über dem Fundament des Subjektiven). Es findet also eine Umkehrung statt zwischen Subjekt und Objekt beim Übergang vom Raum in die Zeit. Außerdem wird damit deutlich, dass die Gegenwart des Betrachters - das "jetzt" - kein ausdehnungsloser Punkt ist. Vielmehr ist sie genau so in sich polarisiert wie es auch die Vergangenheit und die Zukunft sind. Diese Polarisierung des Augenblicks ist bedingt durch das erkennende "Ich", welches der "Objektivität" der Zeit deren subjektive Wahrnehmung gegenüberstellt.

Wir sehen, die Zeitpyramide - das heißt die Zeit betrachtet in der Dritten Dimension des Bewusstseins - ist ein etwas diffiziles Thema, gemessen an dem Umstand, dass Einstein schon in der Ersten Dimension seine Schwierigkeiten hatte. Deshalb wollen wir hier nur festhalten, dass die Zeit allein in der 1. Dimension linear verläuft. In der Zweiten Dimension dagegen überlagern sich bereits Vergangenheit und Zukunft, wird ein subjektives "switchen" zwischen unterschiedlichen Zeitebenen denkbar. Wem aber das hier Gesagte für den Augenblick als zu unübersichtlich erscheint, der möge sich zunächst an die Erkenntnis halten, dass die sogenannte "4. Dimension" keine absolute Konstante darstellt sondern eine flexible Variable, die sich von Fall zu Fall irgendwo zwischen objektiver und subjektiver Wahrnehmung manifestiert.

Oktober 2007


Raumzeit und Metaphysik

Mittlerweile erkennen auch die hartnäckigeren Wissenschafts-Gläubigen, dass das Zeitreisen den Dichtern vorbehalten bleibt.
Trotzdem wollen wir versuchen, uns noch ein wenig mehr in die Metaphysik der Raumzeit hinein zu denken. Denn - wer weiß schon, was es hier noch alles zu entdecken gibt...


1. Versuchsanordnung (die 1. Dimension des Bewusstseins)

Ein Mann ist unterwegs von A-Dorf nach B-Dorf. Er erinnert sich an seinen Abschied in A-Dorf. Das ist für ihn Vergangenheit. Er malt sich seinen Empfang in B-Dorf aus. B-Dorf liegt für ihn in der Zukunft. Sein Voranschreiten ist die Gegenwart, sein Hier-und-jetzt.
Denken Sie nun sich selbst als Kletterer im Gebirge. Sie haben von hier oben einen weiten Blick in die Ebene, wo Sie links noch die letzten Häuser von A-Dorf sehen können und rechts bereits die ersten Häuser von B-Dorf. Der Wanderer ist irgendwo dazwischen als kleiner Punkt erkennbar.

Das Hier-und-jetzt des Wanderers (nennen wir ihn OBJEKT) befindet sich irgendwo zwischen seiner Vergangenheit und Zukunft. Ihre eigene, subjektive Gegenwart umfasst damit auch die Vergangenheit und Zukunft des OBJEKTS.

Das OBJEKT könnte eine Zeitreise in seine Vergangenheit machen, indem es nach A-Dorf zurückkehrt. Sie - als das SUBJEKT - bleiben davon unberührt.



2. Versuchsanordnung (die 2. Dimension des Bewusstseins)

Denken wir uns nun, Sie - das SUBJEKT - wollten (statt A-Dorf und B-Dorf) den letzten Frühling und den kommenden Herbst gleichzeitig in Ihr Blickfeld bekommen. Wäre das überhaupt möglich?

Sie müssten dazu Ihren Beobachtungspunkt wechseln und eine Position im Weltraum einnehmen, die Ihnen den Weg der Erde durch die Tierkreisabschnitte von Frühling bis Herbst (von Waage bis Widder, heliozentrisch) überschaubar machen kann.
Damit wird aber die Erde selber zum OBJEKT subjektiver Betrachtung. (Der Planet ist auch nicht länger ZEITGEBER - wie in der 1. Versuchsanordnung. Er wird vielmehr zum ZEITNEHMER der Sonne).

Unser OBJEKT Erde kann eine Zeitreise nur in seine Zukunft machen, denn da es den nächst höheren ZEITGEBER umkreist, hat es nicht mehr die freie Wahl des OBJEKTES aus der 1. Versuchsanordnung. Das SUBJEKT bleibt von der Reise in die Zukunft unberührt.



Fazit (die 3. Dimension des Bewusstseins)

Wir erkennen: die Vorstellung von einer Zeitreise des SUBJEKTS (3. Bewusstseins-Dimension) entfernt dieses von dem Objekt seiner Betrachtung - anstatt es in seine Reise durch die Zeit einzubeziehen. Das Objekt selber ist und bleibt in der Gegenwart seines Hier-und-Jetzt.


Juni 2009


Der Raum als Zeit

Nichts trägt besser zum Verständnis vom Wesen der Zeit bei als ein Blick in den nächtlichen Sternenhimmel über uns. Denn hier werden wir zu Zeugen einer geheimnisvollen Transformation. Die Unendlichkeit des Raumes verwandelt sich in... Zeit.

Zwar versichert uns die Wissenschaft, dass "Lichtjahr" ein Raum-Maß sei. Aber wir alle sprechen von Ewigkeiten angesichts der Ferne mancher Himmelslichter. Wir wissen, dass sie heute längst nicht mehr exakt dort sind, wo ihr Licht sie uns anzeigt. Manche dieser strahlenden Sterne, die uns jetzt verzaubern, sind in Wirklichkeit vielleicht schon seit Jahrtausenden erloschen... Unser Blick in den Nachthimmel zeigt bekanntlich eine Vergangenheit, die nur für uns Gegenwart ist.

Das Weltall demonstriert uns die stufenlose Verwandlung von Raum (Erdnähe) in Zeit (Erdferne).

Den Astronom in seiner Sternwarte umgibt die Höhe und Breite seines Arbeitsraumes in den gewohnten Ausmaßen, die sich in Metern ausdrücken lassen. Doch sein Blick in die Tiefen des Alls durchmisst Lichtjahre.
Daraus dürfen wir schließen, dass die 3. Dimension des Raumes hier ersetzt wird durch die Dimension Zeit.


Die Zeit wird hier also zur 3. Dimension des Raumes - wohlgemerkt zur 3. und nicht zur 4. Dimension.

Aber was ist Zeit? Läßt sie sich vielleicht anhand von rotierenden Planeten oder kreiselnden Galaxien erklären? Unserem Auge vermittelt sich keine Vergangenheit und keine Zukunft innerhalb des Universums. Wir sehen nichts als die Ewigkeit der Gegenwart - ein Ehrfurcht gebietendes, gewaltiges Hier-und-Jetzt.

Wenn wir nun die Dauer unseres himmlischen Augenblicks entsprechend auf irdische Verhältnisse minimieren, dann ist erstaunlicherweise auch unser Leben auf dem blauen Planeten ein "ewiges" Hier-und Jetzt. Denn innerhalb einer Sekunde etwa gibt es in unserer vertrauten Realität keine Vergangenheit und keine Zukunft, keinen Tag und keine Nacht, nur die Gegenwart des besagten Hier-und-Jetzt. Alles andere - jedes Vorher und Nachher, sei es als Uhrzeit, sei es als Jahreszeit, Erdzeitalter oder was auch immer - liegt außerhalb dieses Augenblicks, der gänzlich zeitlos ist.
Jedes Vorher und Nachher ist also eine Zugabe unseres Verstandes.

Die Zeit ist keine Dimension der äusseren Welt. Zeit findet in unserem Kopf statt. Zeit ist ein Produkt des Geistes - so wie Raum ein Produkt der Materie ist. Geist und Materie ergänzen sich wie Zeit und Raum.

Ohne unsere Ratio gäbe es keine Zeit. Die Zeit entspringt der Logik unserers Verstandes. Unser Verstand macht uns die Zeit bewusst. Aber Verstand ist kein Bewusstsein.
Bewusstsein vereint - Verstand trennt und polarisiert. Nur Bewusstsein vermag das Sein als ein Ganzes zu erfassen, nicht aber der Verstand.

Zwar kann auch der Verstand etwas zusammenfassen - aber eben nur auf seine polarisierende, analytische Weise: er zerlegt das Große Hier-und-Jetzt in lauter Augenblicke, die er als Vergangenheiten und Zukünfte um beliebige Gegenwarten herum bündelt.
Er konstruiert damit ein Phänomen, dessen Paradoxien er zwar analytisch, nicht aber synthetisch erfassen kann. Deshalb gaukelt der Verstand seinen Anbetern eine "logische" 4. Dimension des Raumes vor, deren Konsequenzen (Zeitreisen) darzulegen ihn aber bereits in Verlegenheit bringt. Denn der Raum hat nach wie vor nur 3 Dimensionen (für einen Stephen Hawkin sind Zeitreisen mal möglich, mal unmöglich. Beides hält er für logisch).

Wir müssen also wieder lernen, Verstand und Bewusstsein auseinander zu halten - wie es schon unsere Altvorderen taten.
In der Sprache der Astrologen heisst der Verstand Merkur, das Bewusstsein heisst Sonne. In der Sprache der Kabbalisten heisst der Verstand Hod, das Bewusstsein heisst Tipharet. In der Sprache der Alchemisten heisst der Verstand Quecksilber, das Bewusstsein heisst Gold. In der Sprache der Bewusstseins-Pyramide ist der Verstand eindimensional, das Bewusstsein aber dreidimensional.

Jeder Rationalist wird sich natürlich damit brüsten, dass er über klaren Verstand und ein sehr waches Bewusstsein verfüge. Doch damit beweist er nur einmal mehr, dass er lediglich im Schlaf redet - er hält Quecksilber für Gold...
Der Verstand - das Werkzeug der Wissenschaft - stößt überall an seine Grenzen, weil er "logisch" über die Zeit befinden will.

Fragen wir stattdessen das Bewusstsein: Was ist ZEIT? Und das Bewusstsein antwortet: Zeit ist Bewegung... Bewegung ist "alles was ist"... Bewegung ist Energie, ist Schwingung, ist Licht, Klang, ist Geist, ist Materie, ist Raum und... Zeit.

Januar 2010


Jenseits der Raumzeit

Wo beginnen und wo enden Raum und Zeit? Die rationale Sicht auf das Universum überfordert uns schnell. Der einzige Weg zu einem besseren Verständnis des Unbegreifbaren führt über unser Bewusstsein - nicht über den Verstand.
Was aber ist Bewusstsein überhaupt - im Unterschied zum Verstand? In der Symbolsprache der Alten - die bekanntlich in der Symbolsprache der Schöpfung ihre Wurzeln hat - steht die Sonne im Mittelpunkt der erschaffenen Welt, so wie das Bewusstsein im Zentrum des Menschengeistes steht.
Die Sonne repräsentiert in uns das pure, in sich ruhende Bewussstsein. Wir könnten es definieren als ein gänzlich eigenschaftsloses ICH BIN... Es ist unabhängig von Anfang und Ende, von Raum und Zeit, von Materie und Geist.

Dem Großen Bewusstsein - der Sonne - zur Seite steht der Planet Merkur. Im Menschen symbolisiert Merkur den Verstand. Die meisten Menschen identifizieren sich mit ihrem Verstand, nicht mit dem Bewusstsein.

Doch Bewusstsein umfasst nicht nur das Denken, sondern auch dessen Gegenpol - das Fühlen.
Unter den Planeten symbolisiert die Venus das Fühlen.
Als entscheidende Voraussetzung für das Verständnis von Raum und Zeit verfügt das Bewusstsein des Menschen obendrein über eine solide körperliche Verankerung in der materiellen Wirklichkeit. Im Sonnensystem entspricht das dem Planeten Erde.

Auch gebietet unser Bewusstsein über den Impuls zu handeln, einzugreifen ins Geschehen des Hier-und-Jetzt. Im Grossen Bewusstsein - dem Sonnensystem - entspricht das dem Planeten Mars.
Damit nähern wir uns auch schon der Grenze unseres Alltags-Bewusstseins. Die beiden letzten - mit bloßem Auge noch sichtbaren - Planeten unseres Systems sind Jupiter und Saturn. Im menschlichen Bewusstsein stehen sie für Raum (Jupiter) und Zeit (Saturn). Raum und Zeit bilden quasi den mentalen Weidezaun für uns 6 Milliarden Schäfchen, die wir uns auf unserem Planeten als die Krone der Schöpfung betrachten.
Aber auch die Planeten jenseits von Saturn symbolisieren Facetten unseres Bewusstseins. Uranus, Neptun und Pluto stehen im Menschen für Intuition, Inspiration und Transformation. Sie werden von uns aber erst nach einer entsprechenden Bewusstseinserweiterung (Transformation) als die jeweils höhere Oktave von Merkur, Venus und Mars, von Denken, Fühlen und Handeln, wahrgenommen.

Wenn wir also versuchen, symbolisch über Jupiter und Saturn hinaus zu gelangen, so müssen wir zur Bewusstseinserweiterung die Transsaturner mit einbeziehen. Pluto ist dabei der Schlüssel, um unsere individuelle Potenz vom physischen (tierischen) ins geistige Schöpfungszentrum des Menschen hinaufzutransformieren. Gehen wir der Einfachheit halber davon aus, das sei uns bereits gelungen.
Wie gelangen wir nun also über Raum und Zeit hinaus?

Wir begreifen, daß angesichts der Unendlichkeit des Alls unsere rationalen Raumzeit-Vorstellungen ihre Gültigkeit verlieren. Aber nicht etwa, weil irgendwo in den Tiefen des Universums Raum und Zeit verlorengehen. Die Ursache ist eine andere.
Wir haben - indem wir uns über unser Sonnensystem gedanklich hinaus wagen - eine höhere Seinsebene betreten - ohne dass der Verstand es bemerkte.

Die biblische Schöpfungsgeschichte umfasst nur unser Sonnensystem - als den engsten Horizont unserer Weltsicht. Dagegen begrenzt das Universum den Blick all derer, die mit Hilfe der Teleskope und der Wissenschaften sich noch weiter hinaus wagen. Das All schließlich sei in dieser kurzen Betrachtung der Name jener erschaffenden, erhaltenden und allumfassenden Superenergie, die das Universum manifestiert, welches unser hübsches kleines Sonnensystem - am Rande einer unauffälligen Galaxie - in die Welt gesetzt hat.
Sonnensystem, Universum und All entsprechen den 3 Dimensionen der Bewusstseins-Pyramide (siehe dort).

Wie das Sonnensystem in Raum und Zeit so sind auch Universum und All jeweils dreidimensional... nur eben auf eine andere als die räumliche Art. Der Übergang zwischen den Dimensionen bereitet unserer Logik Schwierigkeiten.
Denn es geht dabei um eine höhere Dreidimensionalität, nämlich um die des Bewusstseins.

Betrachten wir nun das All nach den Vorgaben der Bewusstseins-Pyramide.
Folgende Definition wäre möglich.

Die 1. Dimension ist reine Objektivität.
Die 2. Dimension ist subjektive Objektivität.
Die 3. Dimension ist reine Subjektivität.

Was bedeutet das?
Die "reine Objektivität" der 1. Dimension des Alls umfasst auch unsere Vorstellungen von Raum und Zeit, Materie und Geist, kurz alle Merkmale unserer polarisierten Welt, sowie die Realität unseres Sonnensystems und des Universums.

Die "subjektive Objektivität" des Alls ist für uns schon schwerer zu erfassen. Man könnte sagen, sie beruht auf der Selbst-Wahrnehmung des dem All innewohnenden Schöpfer-Potentials als Brücke zur subjektiven Selbsterkenntnis des Alls.

Die "reine Subjektivität" der 3. Dimension ließe sich als ein ABSOLUTES ICH BIN deuten.

Damit haben wir uns aber schon extrem weit über die Grenzen unserer Raumzeit hinaus gewagt. Hier muss der Verstand zunehmend seine Kompetenz ans Bewusstsein abgeben, will er sich nicht mit einer Logik à la Urknall lächerlich machen.

Riskieren wir abschließend noch kurz einen Blick auf den erwähnten Übergang unseres dreidimensionalen Universums in die 1. Dimension des Alls.

Was ist an diesem Übergang interessant?

Während für unsere irdischen Verhältnisse der Schnittpunkt aller 3 Dimensionen der Raumzeit das "Hier-und-Jetzt" ist, so wird im Universum der selbe Schnittpunkt zu "Raum-und-Zeit". Das bedeutet: "Raum-und-Zeit" bezeichnen jeweils die innere Polarität einer jeden der 3 Raum-Achsen des Universums. Die äußere Polarität heißt für uns in allen 3 Fällen "Zeit". Und Zeit ist eine Manifestation der 1. Dimension des Alls.

Zum besseren Verständnis: Das "Hier-und-Jetzt" entspricht dem Bewusstsein des Menschen in seiner körperlich materiellen Manifestation auf dem Planeten Erde. Die "Raumzeit" bezeichnet unsere subjektive Zentral-Position als Sonnensystem im Universum. Die Zeitdimension außerhalb des Universums, die uns wegen der unvorstellbaren Entfernungen dort keinen dreidimensionalen Raum mehr erkennen lässt (außer mithilfe der "Logik" des Verstandes) ist zugleich die 1. Bewusstseins-Dimension des schöpferischen ALLS.

Wem das Gesagte zu abstrakt ist, der mag sich einfach mit der Vorstellung behelfen, dass sich Bewusstsein im All in einer dreidimensionalen, aber nicht unbedingt materiellen Form manifestiert.

Interessanterweise läßt sich eben diese Form mit dem Äusseren eines - nun ja - Ufos vergleichen: von oben betrachtet ist es rund. In der Seitenansicht ist es am dicksten in der Mitte und zu den Rändern hin wird es flach wie eine Scheibe. Doch wem der Ufo-Vergleich zu unseriös erscheint, der kann auch die Gestalt des Ringplaneten Saturn heranziehen. Saturn ist (u.a.) das planetarische Symbol für die Zeit.

Wie kommt nun diese seltsame Form zustande? Unser Bewusstseins-Ufo bewegt sich durch ein Meer aus Zeit - durch die 1. Dimension des Alls. Für den Ufonauten im Innern aber ist seine Umgebung räumlich-dreidimensional.

Denn wo immer Bewusstsein im All sich manifestiert, sei es "statisch", sei es "bewegt", verwandelt es die Zeit in ein räumliches "Hier-und-Jetzt".

Der Mittelpunkt dieses jeweiligen "Hier-und-Jetzt" ist unser Ufonaut in seinem Bewusstseins-Gehäuse. Dessen äußere Grenze bildet seine Hier-und-Jetzt-Bewusstseinsgrenze. Diese Grenze rund um den Ufonauten herum stellt die Kugelform der Ufo-Mitte dar.
Der Ring oder die Scheibe drum herum ergibt sich aus der erwähnten Polarität zwischen dem Hier-und-Jetzt (im Ufo-Inneren) und der subjektiv wahrgenommenen Zeitumgebung (dem Zeitmeer als der 1. Dimension des Alls), entsprechend dem Radius und der Bewegungsebene des Gefährts. Man könnte auch sagen, der Ufo-Rand gleicht die 1. All-Dimension an die 3 Dimensionen eines subjektiven Hier-und-Jetzt an.

Alternativ zum Zeitmeer des Alls als dessen 1. Dimension ließe sich im Bedarfsfall selbstverständlich auch ein Raummeer oder ein Garnichtsmehr postulieren.


Januar 2010


Stephen Hawking und der Zeitpfeil

Neulich bemerkte ich ein schmales Büchlein, das mir von seinem Platz im Regal aus zuflüsterte: "Lies mich!" Ich zog es heraus und hielt "Eine kurze Geschichte der Zeit" von Stephen Hawking in den Händen. Vom Inhalt war mir bei der ersten Lektüre seinerzeit nur im Gedächtnis geblieben, dass darin viel von Physik die Rede war und wenig von Zeit.

Seither habe ich selbst mich lange und intensiv mit dem Thema "Bewusstsein" beschäftigt. Deshalb fand ich es spannend, dem Phänomen Zeit nun noch einmal aus der Perspektive eines Wissenschaftlers und Rationalisten zu begegnen.

Verstand und Bewusstsein des Menschen sind Repräsentanten gänzlich unterschiedlicher Seinsdimensionen (siehe unter Kreuz und Pyramide). Das wird von der Wissenschaft allerdings nicht - oder nicht ausreichend - berücksichtigt. Entsprechend "eindimensional" erscheint mir heute auch diese "Kurze Geschichte der Zeit".

Während der neuerlichen Lektüre war mein spontaner Eindruck - angesichts all der vorgeführten wissenschaftlichen Potenz und mentalen Präzision - die auffällige Parallele zu einem hochgezüchteten Boliden auf einer kurvenreichen Rennpiste... sagen wir - auf dem Nürburgring.
Das Bewusstsein sitzt erwartungsvoll auf der Tribüne und... muss schnell erkennen, dass der flotte Flitzer auf der Strecke leider immer nur gradeaus fahren kann! Bei jeder noch so leichten Kurve rauscht der Bolide in die Strohballen und muss wieder auf die Bahn geschoben werden... Wie will er da je sein Ziel erreichen?

Mit den coolen Boliden des Rennstalls "Ratio" holte sich der Homo sapiens im Verlauf seiner Geschichte schon viele funkelnde Pokale:
"Die Erde ist eine Scheibe"
"Die Erde ist der Mittelpunkt des Universums"
"Die Sonne dreht sich um die Erde"
"Die Zeit ist die 4. Dimension des Raumes"...

Wie gesagt - unser Verstand kann immer nur "gradeaus". Er polarisiert, er analysiert, er seziert, er kennt nur null oder 1, richtig oder falsch. Dieses bedauernswerte Manko chronischer Starrheit ist uns allen aber inzwischen so sehr vertraut, dass wir uns gar nicht vorstellen können, bei unserem Ringen um (Selbst-)Erkenntnis auch noch etwas anderes außer unserer messerscharfen Logik zur Verfügung zu haben. Denn "Bewusstsein" erscheint uns für diese Zwecke zu diffus. Woran liegt das? Verstand ist ein Thema der ersten Bewusstseins-Dimension. Dort tummeln sich die etablierten Wissenschaften - und Genies wie Stephen Hawking. Bewusstsein aber beginnt erst mit der dritten Dimension - jedenfalls das Bewusstsein, von dem hier die Rede ist.

Es wäre also hilfreich, diesen kleinen Unterschied ein wenig genauer zu betrachten. Doch leider können wir uns nicht zu Demonstrationszwecken so einfach mal eben in die 3. Bewusstseinsdimension hinaufbeamen (das ist ein Evolutionsziel der Menschheit, noch ein langer Weg also)... Darum wollen wir entsprechend unsere eigene - die 1. bzw. 2. Dimension - für ein erklärendes Beispiel etwas herunterdimmen:
Ein Wissenschaftler der Erkenntnis-Dimension 0,5 (wir selber befinden uns ja in der Dimension 1 oder 2, je nach individuellem Fortschritt) macht sich Gedanken darüber, wie aus einer schlichten Grundsteinlegung - innerhalb weniger Monate - ein so prachtvolles Bauwerk wie beispielsweise das Weisse Haus enstehen konnte. Er beginnt Formeln zu entwickeln und Naturgesetze abzuleiten, denen zufolge das gesamte Weiße Haus mit all seinem prächtigen Drumherum und Interieur mitsamt Personal und Präsidentenehepaar durch eine gewaltige Initialzündung aus eben diesem besagten Grundstein heraus ganz unzweifelhaft in Erscheinung getreten sein muss!

Sie halten das jetzt für ein absurdes Beispiel? Sicher - aber das liegt daran, dass sich unser gedachter Wissenschaftler in der Erkenntnis-Dimension 0,5 befindet. Und dort unten ist die Explosion eines Grundsteins so logisch wie für unsere Astrophysiker (Erkenntnis-Dimension 1) der Urknall. Aber warum verwandelt sich das Weiße Haus samt George W. Bush nicht wieder zurück in seinen Grundstein - wo doch alles aus diesem hervor ging? rätselt unser Physiker. Warum ist es nicht möglich, sinniert Mr. Hawking, dass die Zeit rückwärts läuft???
Aber selbstverständlich ist das möglich. Alles was vorwärts läuft, kann das selbe grundsätzlich auch rückwärts tun. Meine Wanduhr z.B., deren Zeiger sich schon ab dem Kaufdatum stets rechts herum drehen, kann das Ganze auch links herum...

Nur dürfte der Anstoß dazu nicht von irgendwo aus dem Innern der Uhr kommen - da müsste ich schon den Uhrmacher bemühen... (Einer der Hauptgründe, weshalb unser Verstand immer wieder aus der Kurve getragen wird und in den Reifenstapeln landet, ist seine Unfähigkeit zur Wahrnehmung der diversen Seins- bzw. Bewusstseins-Ebenen: Nicht die Uhr entscheidet, ob sie rückwärts oder vorwärts gehen will, sondern der Uhrmacher. Ersteres wäre Chaos, letzteres ist Kosmos). Auch im Universum könnte sich alles rückwärts drehen - wenn es sich nicht gemäß seiner Vorgaben nun mal vorwärts drehte. (Oder dreht sich vielleicht alles rückwärts - und nur unser Verstand hält das für vorwärts?)

Stephen Hawking zitiert in seinem Buch die nette Idee von den hypothetischen Lebewesen, die in einer zweidimensionalen Welt existieren müssen und die deshalb nicht aneinander vorbei laufen sondern übereinander weg steigen müssten usw...

Der gleichsam göttliche Witz dabei ist aber, dass Mr. Hawking - wie nahezu wir alle - in exakt dieser 2D-Welt gefangen ist, ohne es überhaupt zu bemerken! Der einzige Unterschied: nicht der KÖRPER ist gefangen - sondern der GEIST! Der bildet quasi eine Pyramide mit der Höhe Null! - Einziger Trost: Die 3. Dimension steht jederzeit für jedermann offen, der diesen Beschränkungen entkommen will - so er sie denn je bemerkt!

In den veranschaulichenden Zeichnungen seines Buches - etwa zum Thema Urknall, Schwarzes Loch oder Strings - spielt für Stephen Hawking der Zeitpfeil, also das Voranschreiten der Zeit ab einer gegebenen theoretischen Ausgangssituation, eine wesentliche Rolle. Einem entsprechenden Ereignis sind ein Raum- und ein Zeitpfeil als x- und als y-Koordinate zugeordnet, um die mögliche Entwicklung des Ganzen in der Raumzeit darzustellen.

x- und y-Koordinate, Raum und Zeit, verhalten sich grundsätzlich zueinander wie Objekt und Subjekt, wie Materie und Geist. Deshalb haben beide auch nur einen einzigen gemeinsamen Berührungspunkt, nämlich das Hier-und-Jetzt (eines beliebigen Beobachters). Doch Schwarze Löcher, Strings oder der Urknall sind kein objektives HIER, an das man den subjektiven Zeitpfeil JETZT anlegen könnte. Macht man es dennoch, so bekommt man es mit jeweils 2 subjektiven Größen zu tun - mit 2 mal JETZT oder mit 2 y-Koordinaten oder mit 2 Zeitpfeilen.
Aber wie soll ein Subjekt ein Objekt betrachten, welches sich objektiver Betrachtung durch Subjektivität entzieht? Erst Gegenpole wie Raum UND Zeit, Aussen UND Innen, Materie UND Geist lassen sich in einen solchen Zeit- Zusammenhang bringen.

Ein Beispiel: Stellen wir uns eine Lemniskate vor, eine liegende Acht. Der linke Bogen würde Materie, Raum, Objekt und Aussenwelt bedeuten, der rechte Bogen entsprechend Geist, Zeit, Subjekt und Innenwelt. Der Kreuzungspunkt HIERUNDJETZT ist jener Ort, wo Materie sich in Geist verwandelt, Raum in Zeit und die Aussenwelt eines beliebigen Betrachters sich in seine Innenwelt (und umgekehrt). Je weiter wir unseren Blickpunkt von diesem Kreuzungspunkt weg zu den Seiten der Lemniskate hin verlegen, desto unschärfer, vager, unsicherer wird unsere Wahrnehmung. Von einem soliden Schnittpunkt zwischen x- und y-Koordinate, zwischen Raum und Zeit kann dann aber längst keine Rede mehr sein - und damit, pardon, auch nicht von Wissenschaft.

Wir können übrigens davon ausgehen, daß eine solche Lemniskate ein optimales Modell wäre für eine wundervolle wissenschaftliche Rennpiste, wo es allerlei Pokale und Trophäen zu holen gäbe für unsere rationalen Boliden, wenn... ja wenn die nicht immer nur gradeaus fahren würden.


Februar 2010

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